Die Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme des DHBW CAS sind um eine Zusatzqualifikation reicher: Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem REFA Landesverband Baden-Württemberg e.V. können Studierende bzw. Teilnehmer*innen des Zertifikatsprogramms die REFA-Grundausbildung 4.0 sowie den REFA-Industrial Engineer oder den REFA-Ingenieur absolvieren. „Mit der Kooperation vereinfachen wir den Erhalt der REFA-Qualifikation durch die direkte Einbindung ins Studium am DHBW CAS. Besser geht es nicht,“ zeigt sich Wilhelm Lumpp, Vorstandsvorsitzender des REFA Baden-Württemberg e.V. begeistert.

Erreicht wird die Zusatzqualifikation durch feste Studienmodule, die das DHBW CAS anbietet. So werden die Inhalte der REFA-Grundausbildung 4.0 in den Lehrmodulen „Industrial Engineering II“ und „Industrial Engineering III“ vermittelt. Für die Ausbildung zum REFA-Industrial Engineer bzw. REFA-Ingenieur sind sechs Module zu belegen, darunter „Process Management – Gestaltung stabiler Prozessketten“ und „Personalführung und –management“. Für die Zusatzqualifikation ist eine extra Anmeldung erforderlich. „Das Masterstudium am DHBW CAS ist berufsintegrierend. Mit dem Einbezug der REFA-Qualifikation bieten wir unseren Studierenden ein weiteres praxiserprobtes Instrument für ihren Arbeitsalltag direkt im Studium an. Das ist gelebte Dualität!“ ist Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS überzeugt.

Was bringt die Zusatzqualifikation im Berufsalltag? „REFA ist die Methodenlehre für das Industrial Engineering“, so Prof. Dr.-Ing. Thilo Gamber. Der REFA-zertifizierte Wissenschaftliche Leiter des Masters Executive Engineering betreut das Qualifikationsangebot am DHBW CAS: „REFA gehört in jeden ‚Werkzeugkoffer‘.“